Schützenfest in Gifhorn

Altdeutsche Küche bald in neuem Zuhause: Die Planungen für die Schützenwiese in Gifhorn sind voll in Gange

Malte Schönfeld Veröffentlicht am 11.06.2026
Altdeutsche Küche bald in neuem Zuhause: Die Planungen für die Schützenwiese in Gifhorn sind voll in Gange

Bald wird hoffentlich wieder an alter Wirkungsstätte serviert: Sven (rechts), Sebastian und Thongphun im Brauhaus.

Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)

„Ich habe große Hoffnung, dass es bald vorangeht“, ist Sven Wiese gut gelaunt. „Das Team und ich, wir freuen uns schon sehr.“ Denn die Zeichen stehen gut, dass Schnitzelkönig Sven aus der Übergangsunterkunft im Brauhaus wieder zurück an seinen angestammten Platz wandern darf.

Denn die Schützenwiese soll im Laufe der kommenden 12 Monate in neuem Glanz erstrahlen. In die Planung des in der Brandnacht verwüsteten Restaurants ist der Wirt dankenswerterweise eingeweiht, dass es mit dem Pachtvertrag weitergehen soll, ist eigentlich schon beschlossene Sache.

Dach, Fenster, Tische, Stühle – alles neu. Das ist die Marschroute. Die erwartungsfrohe Rückkehr plant Sven klar im bekannten Stil einer altdeutschen Gastronomie. „Mit gewohnter Qualität“, wie er betont. Schnitzel, Hochzeitssuppe, saisonale Überraschungen, das lieben seine Stammgäste. Selbstverständlich bleibt auch der Name, versichert Sven: „Der ist Programm.“

Natürlich dauert‘s mit allem noch ein wenig. Ob bis Frühjahr 2027 alles wird, ist nicht garantiert. Doch eines ist für den Wirt der Schützenwiese ausgemacht: „Wenn wir neu aufmachen, dann natürlich auch mit einer großen Aktion.“ Klingt das nicht nach Party?


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