Halloween
Halloween im Landkreis Gifhorn: Alle Spukhäuser und Gruselgärten auf einen Blick
Redaktion Veröffentlicht am 07.10.2026
Da gruselt’s die ganze Familie – oder ist sie sogar der Schrecken, der in Neudorf-Platendorf sein Unwesen treibt?
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Wenn Vorgärten zu Friedhöfen werden, Clowns aus dem Nebel treten und hinter Gartenzäunen plötzlich Untote lauern, ist Halloween im Landkreis Gifhorn nicht mehr weit. KURT sammelt hier die schaurigsten Spukhäuser, Gruselgärten und kleinen Höllenpforten unserer Region – und die schaurige Karte wächst weiter. Wisst Ihr von einem Ort, an dem am 31. Oktober ebenfalls das Grauen einzieht? Dann schickt uns Euren Horror-Hinweis unbedingt an redaktion@kurt-gifhorn.de.
An dieser Stelle hat es sich ausgelacht
Eine Baustelle versperrt nur scheinbar den Weg zum Zirkus von Jana und Jens Heuchert. Paukenschlag und Beckenschellen, doch Kinderfreuden wenden sich in den größtmöglichen Horror, wenn eine Armee an Clowns die Scherze auf Kosten der Gäste macht. Kann der Feuerspucker schützen? Glühwein und Kinderpunsch, süße Tüten und Kekse warten auf alle Nervenstarken.
Jana und Jens Heuchert
Großer Kamp 2
Gifhorn
In Hohnhorst ist die Hölle aufgesperrt
In den Postillen der Region wird regelmäßig vor dem Horrorhaus in Hohnhorst gewarnt. Joscha Ende hat die Kontrolle über sein Zuhause verloren. Aus dem Höllentor, um das Flammen züngeln, ist der Teufel mit seinen Dämonen entwischt. Überlebende beschreiben einen gar als 3 Meter groß. Ist das zu glauben? Ab 19. Oktober darf man sich davon überzeugen.
Joscha Ende
Hohnhorster Straße 37
Hohnhorst
Schrecken im Nebel
Spinnen hangeln sich am Haus entlang, der Werwolf ist auf Patrouille durch den Nebel und Skelette hängen an der Fensterbank – bei Daniel Vicciantuoni geht der Schrecken um. 500 Kinder dürfen sich am 31. Oktober über süße Tütchen freuen. Doch welche Weisheiten halten die sprechenden Kürbisse parat? Nur wer sich traut, wird‘s erfahren.
Daniel Vicciantuoni
Stolper Straße 2
Gifhorn
Schlimmes verheißen diese Mystery-Kartons
Als es vor wenigen Tagen unbekannterweise an der Haustür von Familie Hoffmann klingelte, wurden Kartons mysteriösen
Inhalts geliefert. Klar ist nur: Am 31. Oktober werden sie ausgepackt. Und dann ist das blutige Grauen wohl groß. Familien sollten sich in Acht nehmen, nur gemeinsam ist man sicher.
Familie Hoffmann
Siedlerweg 3
Neudorf-Platendorf
Halloween-Torte, Hüpfburg und Spukschloss in Bergfeld
Von 17 bis 23 Uhr ist bei der Familie Jaschinski in Bergfeld die Welt auf den Kopf gestellt. Wo sonst Blumen und Bäumchen gedeihen, reißt die Erde auf und ein Spukschloss taucht auf. Auf einer Hüpfburg kann man dem Bösen den Kampf ansagen. Und um 21 Uhr wird eine dekorierte Halloween-Torte offenbart.
Familie Jaschinski
Auf dem Ring 10
Bergfeld
Willkommen im Schlachthaus
Schaurige Skelette schweben fast in langen Gewändern, spinnenwebenverhangene Zimmer locken mit Schrecken, abgetrennte Körperteile lagern wie in einem Schlachthaus und blutige Waffen künden von bösen Taten. Der sonst so schöne Garten von Anke Heinz in Neudorf-Platendorf droht ins Tiefschwarze abzurutschen.
Anke Heinz
Dorfstraße 42b
Neudorf-Platendorf
Aufpassen, der Horrorzirkus ist da
In der sagenumwobenen Schwarzburg von Benjamin und Rebecca Bleich ist der Teufel los, oder eher seine Schergen. Denn ein Horrorzirkus stoppt, Gerüchte sprechen von Clowns, doch niemand weiß Genaues. Ob es zum Kampf im Nebel mit dem Werwolf und dem Hexenzirkel am Sarg kommt?
Benjamin und Rebecca Bleich
Schwarzburg 12
Schönewörde
Höllischer Rundgang in Schönewörde
Wenn das Wetter am 31. Oktober mitspielt, erwartet alle Mutigen bei Tanja Hopp-Heineicke und Lars Henneicke in Schönewörde ein höllischer Rundgang. Neben dem Friedhof tummeln sich Clownsecke, Piraten und Hexen. Für todesmutige Kids gibt‘s Süßes. Und falls Eltern brauchen, wartet ein Schnäpschen gegen schwache Nerven.
Tanja Hopp-Henneicke und Lars Henneicke
Lerchenweg 8
Schönewörde
Zombie-Heer greift in Tappenbeck an
Von Jahr zu Jahr ist der Spuk in Tappenbeck bei Miriam Luda angewachsen. Seitdem heißt der Ort auch nur: Tappenspuk. Ganze Kindergruppen pilgern an Halloween an den Mittelweg. Was sie diesmal erwartet ab 17 Uhr? Die Legende spricht von einem Zombie-Heer auf der Jagd nach leichtsinnigen Opfern.
Miriam Luda
Mittelweg 2b
Tappenbeck
In Hohnhorst im Landkreis Celle sind die Dämonen los.
Foto: Privat
Der Sensenmann patrouilliert in Hohnhorst im Landkreis Celle.
Foto: Privat
Schnell wird der Lerchenweg in Schönewörde zum Leichenweg.
Foto: Privat
Schnell wird der Lerchenweg in Schönewörde zum Leichenweg.
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Der Siedlerweg in Neudorf-Platendorf ist gefüllt mit Schreckenswesen.
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Der Siedlerweg in Neudorf-Platendorf ist gefüllt mit Schreckenswesen.
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Es geht kaum gruseliger als im Großen Kamp in Gifhorn.
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Es geht kaum gruseliger als im Großen Kamp in Gifhorn.
Foto: Michael Uhmeyer (Archiv)
Geisterstunde an der Dorfstraße in Neudorf-Platendorf.
Foto: Privat
Geisterstunde an der Dorfstraße in Neudorf-Platendorf.
Foto: Privat
Jack O’Lantern unterwegs in Tappenbeck.
Foto: Privat
In Tappenbeck ist der Grusel los.
Foto: Privat
Kürbis, Skelett und Spinne gruseln in Bergfeld.
Foto: Privat
Schon fast David-Lynch-Horror in Bergfeld.
Foto: Privat
Spuk in der Schwarzburg in Schönewörde.
Foto: Privat
Spuk in der Schwarzburg in Schönewörde.
Foto: Privat
Hast auch Du ein Halloween-Haus gesichtet, das KURT bisher verborgen geblieben ist?
Wo treiben Untote am 31. Oktober noch ihr Unwesen?
Mailt uns diese schaurige Meldung bitte unbedingt an redaktion@kurt-gifhorn.de.