KURTs Sieben
7 Tipps für einen kuscheligen Herbstanfang: KURT hat sich schon komplett in seinen Norwegerpullover eingemummelt
Malte Schönfeld Veröffentlicht am 11.10.2026
Für viele, viele Menschen der Lieblingsmonat, ist man doch immer wieder ein klein bisschen überrascht, sobald er da ist: der Herbst. KURT erklärt, worauf es ankommt.
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Langsam werden im Landkreis Gifhorn die silbernen Rettungsdecken von den Fenstern gezogen, Windstöße pfeifen durch die Neubaugebiete, klirrende Eiswürfel im Limonadenglas werden abends gegen Teekannen voll ayurvedischer Mischungen eingetauscht. Der Herbst ist da.
Viele wissen schon ganz genau, was sie jetzt machen möchten. Doch manche sind auch ein bisschen überfragt. Und da kommt natürlich KURT ins Spiel.
Denn KURT hat schon reichlich Herbste verbracht – so viele, um von sich selbst zu behaupten, er könne 7 kostbare Tipps für den Herbstanfang geben.
Socken stopfen
Zum ersten Mal seit langer Zeit ist das Thermometer abgekühlt und zeigt realistische Temperaturen an. Heißt auch: Die Füße frieren sofort. Allerhöchste Zeit, die alten Wollsocken zu betrachten, aus denen die Zehen herausluken. So geht‘s ja wirklich nicht. Garn und Nadel aus dem Nähkorb geangelt und los geht die Nervenprüfung.
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Laubblätter schimmlig pressen
Gerade der Herbst schreit nach Familienzeit. Gummistiefel an, im Garten wühlen, Äste schneiden, das volle Programm. Naturverbundene Eltern mit einem Sinn für saisonale Deko setzen gerne auf die guten alten gepressten Laubblätter. Feucht in den Tankstellen-Bildband legen, nach zwei Wochen verschimmelt herausholen.
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Tartiflette für alle
In Deutschland rümpft man zu häufig die Nase über fremde Essgewohnheiten. Doch zur Tartiflette sollte eigentlich Einigkeit herrschen. Kartoffeln und Zwiebeln aus dem eigenen Garten, ordentlich Reblochon beigemischt – ein herrlicher Herbst.
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Schuhe putzen, fetten, cremen
Luftige Latschen im Sommer, schmatzende Flipflops und leichte Turnschuhe können nun wieder in luftdicht verschlossene Säcke. Es ist Zeit für Stiefel mit dicker Profilsohle und gutem Grip. So bekommt die Halloween-Party der Nachbarn doch erst richtig Sinn.
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Hund steigen lassen
Die freien Flächen und leichten Anhöhen im Landkreis Gifhorn bieten perfekte Herbstwinde, um den nervigen Nachbarshund zu Halloween an die Lenkmatte zu klemmen. Tschüss, wir sehen uns in Litauen.
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Hütte bauen, Leihe vertiefen
Man krümmt dem auskunftsfreudigen Jack Russell Terrier natürlich kein Haar, sondern nutzt das Treibholz aus dem Usedomurlaub, um dem Nachbarn beim Bau einer Hundehütte zu helfen, solange der die drehzahlfreudige Kettensäge weiter ausleiht.
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Endlich Ruhe im Karton
Das Schönste am Herbst sind die freien Wochenenden. Keine Verpflichtungen oder mehrtägigen Ausflüge. Einfach nur man selbst, die Sofalandschaft, zugezogene Vorhänge, die bis oben gefüllte Kühltruhe und GTA VI auf der Playstation. Ein Traum.
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