KURTs Sieben
7 unschlagbare Gründe, um nach Gifhorn zu ziehen: KURT kennt sich aus und weiß genau, wo es sich zu leben lohnt
Malte Schönfeld Veröffentlicht am 19.04.2026
Hach, Gifhorn. So schöne Ecken und Flecken in der Natur. KURT meint, das sollte man viel mehr in den Vordergrund stellen.
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Essen, Bier, Benzin – schwindelerregende Preise, wohin man nur schaut. Mieten so hoch, dass man es mit der Angst zu tun bekommen kann. Vor allem die Jugend fühlt sich veralbert. Ja, die Stimmung ist schlecht. Nein, das ist kein Grund, den ganzen Tag zu meckern.
Gifhorn und sein Landkreis bleiben ein wunderbares Fleckchen Erde, was man nie ausblenden sollte. Das sei gerade denjenigen gesagt, die planen, auszuwandern.
Deswegen liefert KURT Euch 7 unschlagbare Gründe, um im Landkreis zu bleiben oder Werbung zu machen, damit andere zu uns ziehen. Wie immer mit einem Augenzwinkern zu genießen.
Gifhorn ist keine Großstadt
Das Gute am Landkreis: Es ist keine Großstadt. Straßenbahngebimmel, überforderte Touristen, die vierspurige Straßen blockieren und in Grund und Boden gehupt werden, ewig weite Wege, das alles gibt‘s hier nicht. Dafür tiefenentspannt beim Brötchen holen regelmäßig Hundescheiße unterm Schuh.
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Wie Baustellen auch bremsen
Baulärmbelästigung kann die Hölle auf Erden sein. Doch ohne heile Straßen, belastbare Brücken und markierte Fahrradwege geht‘s nicht. Was man auch lernt: dass Baustellen den Alltag angenehm ausbremsen. Also nicht nur ärgern, liebe Gifhorner, auch genießen.
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Der Geruch von Heimat
Wenn der Wind richtig steht, seht Ihr zwar nicht, wo das Licht angeht, riecht aber die Landwirtschaft. Für piekfeine Städternasen, die noch drei Currysorten aus einer Gemeinschaftsmülltonne herausfiltern können, mag das Gestank sein. In Gifhorn spricht man vom hart arbeitenden Bruttoinlandsprodukt.
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Nachbarschaftsliebe
Ob in Vorhop, Westerbeck, Ettenbüttel oder Didderse – im Landkreis Gifhorn kennt man sich und das Dorf. Manche Höfe sind seit Generationen im Familienbesitz. Hilfe ist häufig nur eine Haustür entfernt. Man könnte sagen: Hier kennt man noch die Affäre des Nachbarn persönlich.
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Es gibt nichts, was es nicht gibt
Daddeln mit der Switch 2 und dem Finger in der Nase – irgendwann ist doch auch mal gut. Das, was es braucht, sind Vereine, freundliche Kontakte und Erlebnisse in der echten Welt. Gifhorn ist ein Paradies für alle, die einem Hobby mit Leidenschaft nachgehen.
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Vivat historia!
Geschichte ist oll und nur was für Rentner, die abends vor dem dritten Programm einpennen? Ach Quatsch, Geschichte ist doch mega. Und Gifhorn ist voll davon. Vergrabene Schätze aus der Zeit der Napoleonischen Kriege, Salzstraße und Kornstraße, das Schloss als prächtige Weserrenaissance – let‘s go.
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Der KURT-Faktor
Und Leute, ganz ehrlich: Wo gibt‘s das noch, ein rasantes Magazin für Stadt und Landkreis? KURT zeigt Euch, was auf den Partys abgeht, führt spannende Interviews und weiß, was Kunst und Kultur, Gastro und Sport zu bieten haben.
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