KURTs Sieben

7 Typen von Menschen, die man auf Partys antrifft: Es steigen wieder Partys – und da laufen einige komische Gestalten rum

Malte Schönfeld Veröffentlicht am 09.06.2022
7 Typen von Menschen, die man auf Partys antrifft: Es steigen wieder Partys – und da laufen einige komische Gestalten rum

Nach zwei Jahren Pandemie kommen wir so langsam aber sicher wieder im sogenannten Party-Leben an. Doch welcher Feier-Typ bin ich eigentlich? KURT stelle Euch sieben Typen vor.

Foto: Illustration KURT Media

Wooooh, der größte Party-Sommer der vergangenen Dekade ist gestartet. Nach zwei Jahren voller Fragezeichen und Hypothesen stehen sie nun wieder bevor: die süffigen Schützenfeste, die schlingernden Disco-Nächte, die klebrigen Hauspartys. Im Fußball würde es heißen: „Wir können nun wieder befreit aufspielen.“ Doch der leidenschaftliche Rausch könnte einen vor Probleme stellen: Was für eine Feier-Spezies bin ich eigentlich nach zwei Jahren Pandemie? Deswegen hat KURT für Euch 7 Typen von Menschen zusammengestellt, die man auf Partys findet – und jeder kann für sich entscheiden, was er in Zukunft sein möchte.

Der Mitgebrachte

Auf jeder Party gibt‘s ihn: den Mitgebrachten. Ein seltsamer, verschrobener Typ. Niemand weiß, wer er ist, woher er kommt und was er hier verloren hat. Fast wie Jason Bourne. Man möchte sich eigentlich von ihm den Ausweis zeigen lassen, damit die Polizei später leichtes Spiel hat. Positiv: so schnell verschwunden, wie er gekommen ist.

Der Berliner

Wortkarg sitzt er dabei, lächelt mal, sagt verständnisvoll „Ah ja“ und versteht doch nichts: der Berliner. Früher, ja, früher hatte er viel zu erzählen, doch mit dem Geld kam die Langeweile, die nur nach Außen als Leere erkennbar ist. Jetzt, zurück bei den alten Kumpels, zeigt er Urlaubsfotos vom „echten Malle“, den Malediven.

Der Typ Drama

Irgendjemand hat irgendwann mal mit Dings geschlafen. Schon geht das Drama los. Am Ende fliegen Fäuste oder Flaschen, Krokodilstränen inklusive – richtig Pro7.

Die Business-Insiderin

Erst die Lehre in der Bank, dann der Poker am Finanzmarkt, mittlerweile sind es Kryptowährungen. Die Business-Insiderin hat nicht genug verstanden, um aufzuklären, aber genug verstanden, um abzuziehen. Checkt im Laufe des Abends mehrmals die Kurse und findet Kapitalmarktanomalien „irre spannend“.

Der Anarcho-Aussteiger

Ein Pilztrip reicht aus und alles ist vorbei. Der Anarcho-Aussteiger ist jetzt Selbstversorger in Südostasien, sitzt nun aber „wegen Papierkram“ am Küchentisch der Hausparty und säuft den guten Veuve leer. Danke für nichts.

Der frisch Verheiratete

„Die Frau ist mit Kind und Kegel bei einer Freundin in Köln“, sagt der frisch Verheiratete – und schenkt sich um 17 Uhr bereits das fünfte Bier ein. Die Familie habe ihn „kastriert“, wie er sagt. Heute aber ist wie früher. Später am Abend zieht er Kokain mit einer Frau, die ihm von Bitcoins erzählt.

Die Fahrerin

Aus Anstand mitgekommen und die Entscheidung direkt bereut: Die Fahrerin ist das ärmste Schwein auf der Party. Immerhin hat sie diesen einen süßen Typen kennengelernt, leider ist der so früh abgehauen.