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Und plötzlich steht das Zuhause in Flammen: Ein verheerendes Feuer nimmt der Gifhornerin Peggy Krebs fast alles
Redaktion Veröffentlicht am 04.10.2026
Die eigene kleine Welt steht in Flammen – so erging es Peggy Krebs, deren Heim an der Braunschweiger Straße abbrannte.
Foto: Privat
Plötzlich alles zu verlieren, das ist ein Albtraum, den niemand erleben sollte. Und doch passiert es immer wieder. Peggy Krebs aus Gifhorn verlor fast alles, als Mitte September ein verheerendes Feuer ihr Zuhause an der Braunschweiger Straße vernichtete.
Mitten in der Nacht wurde Peggy Krebs von einer Explosion geweckt, und es blieb ihr nichts anderes übrig, als sich und ihre beiden Katzen in Sicherheit zu bringen. Das ganze Haus brannte – später stellte die Feuerwehr fest, dass der Brand im Ladengeschäft unter Peggys Wohnung entfacht wurde.
„Ich fange wieder bei Null an“, sagt sie in tiefer Trauer. Unterstützt wird sie von ihren Freundinnen Nicole und Anita, die nun Peggys Rückkehr in den Alltag managen. Wer auch helfen möchte, kann das mit Gutscheinen für Lebensmittel, Kleidung und Möbel oder auf der Spenden-Plattform GoFundMe tun.
„Aufgrund der hohen Brandintensität und der besonders hohen Belastung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger, wurden frühzeitig weitere Kräfte nachgefordert. Die Ortsfeuerwehren Wilsche, Neubokel, Gamsen und Kästorf rückten zur Unterstützung an. Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte der gesamten Stadtfeuerwehr Gifhorn im Einsatz“, heißt es in der Pressemitteilung der Kreisfeuerwehr.
Foto: Bjarne Wegmeyer
„Aufgrund der hohen Brandintensität und der besonders hohen Belastung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger, wurden frühzeitig weitere Kräfte nachgefordert. Die Ortsfeuerwehren Wilsche, Neubokel, Gamsen und Kästorf rückten zur Unterstützung an. Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte der gesamten Stadtfeuerwehr Gifhorn im Einsatz“, heißt es in der Pressemitteilung der Kreisfeuerwehr.
Foto: Bjarne Wegmeyer