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Mit Engagement das Lebensgefühl verbessern: Für 8. April laden Gifhorns Grüne zur Veranstaltung „How to Kommunalpolitik“

Redaktion Veröffentlicht am 02.04.2026
Mit Engagement das Lebensgefühl verbessern: Für 8. April laden Gifhorns Grüne zur Veranstaltung „How to Kommunalpolitik“

Wo und wie sich Kommunalpolitik gestalten lässt, darüber informieren die Gifhoner Grünen Christoph Koenders (von links), Anke Klitzke, Dustin Rösemann und Bürgermeisterkandidat Dominik Ruder.

Foto: Privat/Gramann/Uhmeyer

How to Kommunalpolitik, wie funktioniert eigentlich Kommunalpolitik? Wie lässt sich die Zukunft Gifhorns lebenswert, wirtschaftlich kraftvoll und ökologisch bauen? Darüber informieren die Grünen am 8. April bei einer Veranstaltung in ihrer Geschäftsstelle. Sie sind sicher: Wer sich in Gifhorn engagiert, gestaltet nicht nur Beschlüsse, sondern das Leben vor der Haustür.

Sichere Wege für Kinder, lebendige Plätze sowie starke Schulen und Kulturorte, die Menschen verbinden – Christoph Koenders tritt bei der Kommunalwahl für die Grünen an und fasst es so zusammen: „Kommunalpolitik heißt, Verantwortung für das eigene Zuhause zu übernehmen und mitzuentscheiden, wie Gifhorn morgen aussieht.“

Der Gestaltungsspielraum, aber auch die Verantwortung wachsen mit der Stadt. Das Leitbild Mobilität 2030 und das Integrierte Stadtentwicklungskonzept würden vorbildlich zeigen, finden die Grünen, wie Gifhorner ihre Perspektiven einbringen und dass gute Ideen Wirkung entfalten, wenn sie politisch vertreten werden.

Im Besonderen gelte das für die Bildung mit modernen Lernräumen, guter Ausstattung und Grundrissen, die Kindern Orientierung geben. „Unsere Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen“, unterstreicht Anke Klitzke, Sprecherin des Kreisverbands. „Wer kommunalpolitisch aktiv wird, entscheidet mit über die Chancen von Kindern und Jugendlichen.“

Doch da hört es natürlich nicht auf mit der Kommunalpolitik. Mehr noch: Sie schafft Räume für Miteinander in Form von Festen, Vereinen, interkulturellen Projekten und gestaltbaren Kulturorten. Stadtratsmitglied Dustin Rösemann meint: „Kulturpolitik stärkt den Zusammenhalt. Wo Menschen sich begegnen, wächst Gemeinschaft.“

Ratsarbeit bedeute, Verantwortung für Stadtwerke, lokale Betriebe, Gewerbeentwicklung und solide Finanzen zu übernehmen. Gleichzeitig eröffne sie Einblicke, die man sonst nie bekommt: historische Zusammenhänge, Begegnungen mit Partnerstädten, vielfältige Perspektiven. Dominik Ruder, Bürgermeisterkandidat der Grünen, beschreibt es so: „Man lernt seine Stadt neu kennen – und wächst an der Aufgabe, gemeinsam gute Entscheidungen zu treffen. Wer sich engagiert, verändert nicht nur Strukturen – sondern das Lebensgefühl einer ganzen Stadt.“

Info-Veranstaltung:
„How to Kommunalpolitik“
Mittwoch, 8. April, 19 Uhr Steinweg 60, Gifhorn

gruene-gifhorn.de


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