KURTs Wahl-Spezial

Thomas Schellhorn möchte in den Bundestag – Der Landwirt tritt als Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Gifhorn-Peine an

Redaktion Veröffentlicht am 10.09.2021
Thomas Schellhorn möchte in den Bundestag – Der Landwirt tritt als Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Gifhorn-Peine an

Von Vechelde nach Berlin – das Ziel von Thomas Schellhorn.

Foto: Privat

[Bezahlte Wahlwerbung] Mit Thomas Schellhorn schickt die FDP im Wahlkreis Gifhorn-Peine einen profilierten und leidenschaftlichen Kommunalpolitiker ins Rennen.

In seiner Heimatgemeinde Vechelde ist Schellhorn seit vielen Jahren vielfältig politisch und ehrenamtlich aktiv. So war der passionierte Landwirt bereits Mitglied im Sonnenberger Ortsrat und Vechelder Gemeinderat sowie Ortsbrandmeister in seinem Heimatort Sonnenberg. 

Schellhorn ist Beisitzer im FDP-Kreisverband Peine. Er engagiert sich als Mitglied im Bundesfachausschuss Landwirtschaft, ist Mitglied im Landesfachausschuss Ländlicher Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Mitglied im Landesfachausschuss Umweltpolitik. Bei den Liberalen Senioren Braunschweig-Wolfsburg (Vorfeldorganisation der FDP) ist er zudem Schatzmeister.

Neben seiner großen Leidenschaft, der Politik, nimmt auch das Ehrenamt einen hohen Stellenwert für ihn ein. So ist Schellhorn erster Vorsitzender des Internationalen Forschungsinstituts für Erneuerbare Energien in Deutschland (IFEED), zweiter Vorsitzender des Fördervereins der Klimaschutzagenturen Hildesheim-Peine, erster Vorsitzender der Gandur Islandpferdefreunde e.V. und Pressesprecher der Feuerwehr Vechelde.

Schellhorns Herzensthemen sind die Landwirtschaft sowie Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Diese Themen nehmen laut Schellhorn „die höchste Priorität im Kampf gegen den Klimawandel“ ein. Dies ist auch ein Grund für seine Kandidatur für den Bundestag. Der Klimawandel müsse „unbedingt wissenschaftlich fundiert und technologisch offen“ angegangen werden, so Schellhorn. Die Politik dürfe hier nicht ideologisch verblendet agieren. Da Klimaschutz nicht an Ländergrenzen aufhöre, müsse die Politik zumindest europäisch, wenn nicht sogar global denken, so der Bundestagsdirektkandidat.

Große Herausforderungen für die nächste Regierung sieht Schellhorn zudem in den Bereichen der Digitalisierung, Entbürokratisierung und Bildung. Die Corona-Pandemie habe hier „die Versäumnisse der Politik leider schonungslos offengelegt“.

So fordere die FDP bereits seit langem ein Digitalministerium, das die Fäden für alle Aktivitäten zur Digitalisierung in einer Hand zusammenhalte und das Kompetenzgerangel zwischen verschiedenen Ministerien beende.

Thomas Schellhorn ist 60 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er ist als Unternehmensberater im Bereich nachwachsende Rohstoffe/erneuerbare Energien tätig und betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb, den er von seinen Eltern übernommen hat. Am Ende des Tages entspannt er sich gern bei einem guten Gläschen Wein und dreht eine Gassirunde mit Familienhund Harald.