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Sommerbiathlon: Deutsche Meisterschaften ohne das USK Gifhorn sind überhaupt nicht vorstellbar

Malte Schönfeld Veröffentlicht am 12.02.2026
Sommerbiathlon: Deutsche Meisterschaften ohne das USK Gifhorn sind überhaupt nicht vorstellbar

Ob im Einzel oder in der Staffel, beim Laufen oder Schießen – das USK Gifhorn ist mit seinen Sommerbiathleten über den Landkreis hinaus bekannt. Stets nehmen die Sportlerinnen und Sportler Medaillen mit nach Hause.

Foto: Privat

Fragt man die Gifhornerinnen und Gifhorner, was sie mit dem Schützenwesen verbinden, so denken die meisten wohl gleich an das Schützenfest selbst. Die große mehrtägige Feier, traditionell im Juni, mit Umzug und Bonbonwerfen, Spielmannszug und Rummel, in Uniform im Partymodus. Viele wissen wohl aber gar nicht, dass das Uniformierte Schützenkorps (USK) in den anderen 51 Wochen des Jahres zu sportlichen Höchstleistungen aufläuft. Allen voran die Akteure aus dem Sommerbiathlon.

Laufen und Schießen – für die Sommerbiathleten ist das alles, was sie brauchen, um sportlich glücklich zu werden. Und damit sind sie nicht nur in Gifhorn für ihr Talent, Präzision und Fitness sowie die Erfolge bekannt, sondern sogar überregional. Eine Landesmeisterschaft oder Deutsche Meisterschaft ohne USK-Beteiligung, ohne Medaillenregen, das ist beinahe ausgeschlossen. „Bronze, Silber, Gold – es ist immer was dabei“, berichtet Thomas Henke, Zugführer des 1. Zugs USK, über die starke Sparte.

Umso wichtiger war für die Sommerbiathleten, dass auch sie nach dem Schießheimbrand weiter trainieren konnten. „Da ihr Schießstand draußen am Sängerheim liegt, konnten sie eher eine Freigabe erwirken“, erklärt Thomas Henke. Hilfreich ist natürlich auch das Training unter freiem Himmel statt indoor. Und auch der 21. Gifhorn Cup konnte ausgerichtet werden. Definitiv ein Erfolg in einem turbulenten Jahr.

Möglich macht das ein unheimlich engagierter Kern, angeführt von Peter Kostrewa, Spartenleiter bei den Sommerbiathleten. „Biathlon ist seine Liebschaft, da geht er drin auf“, schmunzelt Thomas Henke. „Im Winter steht der dann noch für den Skilanglauf auf den Brettern. Es ist immer faszinierend, mit welcher Freude er davon erzählt.“

Aktiv ist die USK-Sparte auch bei Social Media. „Es lohnt sich immer, dort reinzuschauen“, betont Thomas Henke. Weitere Infos sind außerdem über die eigene Website abrufbar. Training ist mittwochs, 18 bis 20 Uhr.


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