Stadthalle Gifhorn: Spielzeit 2026/2027 (Anzeige)

Der Sonntag ist für die Stadthalle reserviert: Das Sonntags-Abo bringt fünf komplett unterschiedliche Stücke nach Gifhorn

Malte Schönfeld Veröffentlicht am 24.09.2026
Der Sonntag ist für die Stadthalle reserviert: Das Sonntags-Abo bringt fünf komplett unterschiedliche Stücke nach Gifhorn

Am Wochenende noch nichts vor? Dann ist das Sonntags-Abo genau das Richtige. Die Stadthalle zeigt tolle Stücke wie „Barfuß im Park“.

Foto: Oliver Fantitsch

Für alle Fans ist das Sonntags-Abo der Stadthalle Gifhorn sowieso ausgemachte Sache. Und alle anderen sollten sich diese fünf Vorstellungen, die von Oktober bis April jeweils am Sonntag gezeigt werden, nicht entgehen lassen. Vorstellungsbeginn ist jeweils um 16 Uhr.

Zum Auftakt gibt‘s einen Kracher: Der pedantische Spießer, despotische Familienvater und fanatische Dackelliebhaber Dieter Krause steht – sonst als TV-Legende bekannt – am 4. Oktober auf der Theaterbühne. Mit dabei der unvergleichliche Tom Gerhardt. Und in der Krause-Komödie „Du lebst nur zweimal“ hängt der Haussegen schief.

Für „Veronika, Advent ist da“ entführen Lissi & Herr Timpe am 29. November das Publikum in die goldene Ära des deutschsprachigen Schlagers. Weihnachtliche Umdichtungen treffen auf Evergreens wie „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“ und andere bekannte Schlager von Zarah Leander bis Heinz Rühmann. Eine liebevoll inszenierte Revue.

„Hausmeister Krause“ auf der Bühne – das sollte sich kein Komödien-Liebhaber und Dackel-Fan entgehen lassen.

Foto: Contra-Kreis-Theater

„Barfuß im Park“ ist der Komödien-Klassiker aus der Feder von Neil Simon, den das Ohnsorg-Theater Hamburg am 10. Januar in die Stadthalle bringt. Frisch verheiratet und doch so verschieden – für Paul und Conny sind die ersten Tage der Ehe gleich krisenhaft.

In „Und wenn wir alle zusammenziehen?“ wird am 28. Februar die Wohngemeinschaft für fünf Freunde im fortgeschrittenen Alter zur Zerreißprobe. Produziert wird die Komödie vom a.gon Theater München, Regie führt Johannes Pfeifer. Unkonventionell und zum Ausziehen komisch.

Musikalischer Glanz aus Filmklassikern der Universum Film AG, kurz UFA – das erwartet das Publikum am 4. April. Dabei spielt auch das Verhältnis der Musik zur Nazi-Politik in den 30ern und 40ern eine Rolle. Eine nostalgische Erinnerung an die UFA-Musik und das Porträt einer zwiespältigen Epoche.


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