KURTs Sieben
7 schnelle Tipps von KURT für ein sommerliches Frühstück mit Mangoviertel, Körnerbrötchen und Schokocreme
Malte Schönfeld Veröffentlicht am 19.07.2026
Viel braucht es nicht für das perfekte Sommer-Frühstück, doch es kommt auf die Details an. KURT erklärt, worauf man achten sollte.
Foto: Magnific
Hektisch den Teller Nougat Bits mit Milch im Stehen eingeschlürft, das teure belegte Brötchen unterwegs verputzt, der seelenlose Shake im schaufelradbaggerlauten Mixer zubereitet – nein, nein, nein, das ist es wahrlich nicht.
Dabei kann ein würdiges Frühstück doch so viel mehr als eine Mahlzeit sein. Gerade jetzt im Sommer, ob auf der begrünten Terrasse oder dem sonnenbeschienenen Balkon, sollte der Start in den Tag doch liebevoll zubereitet sein.
Das jedenfalls findet KURT. Und deswegen haben wir 7 schnelle Tipps gesammelt, die in Nullkommanichts ein Frühstück fürstlich aufwerten.
Einer muss den Weg machen
Die Gardinen wehen noch im Flüstern des frühen Windes, da steht man schon im Flur und bereit, seinen Liebsten einen Gefallen zu tun. Beim Schuheanziehen fällt man fast um, so morgendizzy ist man noch. Doch einer muss den Weg zum besten Bäcker der Stadt machen. So beginnt das gute Frühstück.
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Nur mit Kaffee und O-Saft geht‘s
Den Schlüsselbund ans Brett geworfen, aus den geputzten Turnschuhen geschlüpft hüpft man fast in die Küche. Jemand klappert bereits im Schrank, sucht Teller, greift auf Zehenspitzen stehend zur
French Press. Oh ja, das muss sein, das Getränk, mit dem man sich wohlfühlt, ein duftender Kaffee, Orangensaft, Margaritas.
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Eine Schufterei ist das
Frisch, saftig, säuerlich, wie auch immer, sicher ist nur, dass an Obst und Gemüse nicht gespart werden sollte. Was nur so unfassbar nervt, ist das Entkernen, Zerkleinern und Vierteln von Mangos und Paprika, diese unsägliche Schufterei.
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Auf die Details kommt‘s an
Worauf es ankommt, ist das Ambiente. Leicht, dem Leben entgegen, offenherzig. Auch im Sommer ist eine – in diesem Falle unangezündete – Kerze zuträglich. Draußen flöten und pfeifen die Vögelchen, doch durch das Fenster auf Kipp strömen die Melodien in Wellen in die Küche.
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Am Ende regelt es Miles
Ansonsten hilft einem Musik. Oh ja, die Musik. Hat jemand schon mal zu „Cotton Eye Joe“ gut gefrühstückt? Unmöglich. Wenigstens Miles Davis, Bill Withers und Chet Baker sollte man auflegen, ganz zart im Hintergrund.
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Grün ist die Farbe der Deko
Körnerbrötchen, Weichkäse und Weintrauben machen einen vortrefflichen Eindruck. Doch wo ist das Grünzeug? Natürlich direkt nebenan im eigenen Blumenkasten. Beherzt rupft man Basilikum, Schnittlauch und die Petersilie für das köstliche Spiegelei.
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Ein zuckersüßes Finale
Das herrliche Frühstück ist vor einem ausgebreitet, doch wartet, es fehlt doch etwas. Aus dem Eckschränkchen stibitzt man Rohhonig und Schokocreme, dazu Brombeermarmelade. Denn perfekt wird‘s erst mit der Süße im Finale.
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