KURTs Sieben

Wenn das Thermometer schmilzt, muss man an die Gesundheit denken: 7 Tipps, um einen heißen Tag im Sommer zu überstehen

Malte Schönfeld Veröffentlicht am 25.07.2022
Wenn das Thermometer schmilzt, muss man an die Gesundheit denken: 7 Tipps, um einen heißen Tag im Sommer zu überstehen

Hohe Temperaturen sind eine gesundheitliche Herausforderung. Da will man gut vorbereitet sein. Deswegen liefert KURT Euch 7 Tipps, um gut durch den Hochsommer zu kommen.

Foto: KURT Media

Hinter uns liegen die ersten heißen Tage des Jahres. Von Regen keine Spur. Wenn man sucht, findet man Meldungen aus dem Südosten der USA, aus dem französischen Montpellier oder aus dem russischen Sibirien: Es brennt und lodert an allen Ecken und Enden. Die Angst vor langen Dürreperioden – wie auch in Brandenburg – ist allerorts groß. Doch nicht nur die Wälder sind in Gefahr. Auch viele Gifhornerinnen und Gifhorner stehen an 35-Grad-Tagen kurz vor dem Kollaps. Da will man gut vorbereitet sein. Deswegen liefert KURT Euch 7 aufschlussreiche Tipps, um einen heißen Tag im Hochsommer zu überstehen.

Jalousien runter, Glotze an
Scheint die Sonne, ist man naturgegeben dazu geneigt, viel zu unternehmen. Doch man sollte es nicht übertreiben. Bei tropischen Temperaturen daher Jalousien runter, Vorhänge zu, Glotze an. In der Arte-Mediathek gibt’s sicherlich eine Doku über die Arktis, ansonsten „Ice Road Truckers“ auf DMAX.

Da kriegt jemand kalte Füße
Wenn einem die Hitze oben zu Kopfe steigt, sollte man unten tätig werden. Ein Fußbad wirkt Wunder und treibt den Kreislauf an. Wichtig bloß: nicht zu kaltes Wasser nutzen. Wer es sowieso nicht so mit der Hygiene hat, der schlägt außerdem zwei Fliegen mit einer Klappe.

FKK zu Hause
Freikörperkultur, der DDR-Hit schlechthin. Doch man muss dafür gar nicht an den Strand von Warnemünde. Hat man die Wohnung abgedunkelt, ist man vor fremden Blicken geschützt. Da kann man auch problemlos nackt durch die Bude laufen und sich einen kalten Waschlappen – vielleicht – in den Nacken legen.

Kein Nordsee-Urlaub
Wir leben im Zeitalter des 9-Euro-Tickets. Ein spontaner Wochenend-Trip ans Meer? Völliger Wahnsinn. Im Zug: 50 Grad. Im Zug: Klüngel-Tanten mit Sektbirne. Im Zug: eimerweise Schweiß. Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, tuckert nicht bei 35 Grad nach Cuxhaven.

Spanien macht es vor
Eine lohnende Pause zur Mittagszeit – die Siesta. Südeuropäische Länder machen es vor. Flimmert die Luft über den Straßen, ist es Zeit für eine Pause. Um nicht den Verstand zu verlieren, ist eine Auszeit unabdingbar. Füße hoch, Augen zu. Nur ein kleines Nickerchen...

Lichtschutzfaktor 3000
Traut man sich doch vor die Tür, sollte man an Gevatter Krebs denken. Unromantische Vorstellung: UV-Strahlung geht unter die Haut. Immer Sonnencreme nutzen, bestmöglich Lichtschutzfaktor 3000. Ansonsten weite Kleidung. Und nicht partout dem Slogan „atmungsaktiv“ Glauben schenken.

Regenbogen statt gelber Rasen
Im Sommer grünt es wie bescheuert. Doch Pflanzen brauchen Wasser. Ohne Sprenger gibt‘s gelben Rasen. Praktisch: Man kann die Siesta ganz einfach in den Wassernebel verlegen. Vielleicht sieht man sogar einen Regenbogen.