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Sicherheit beginnt vor Ort: SPD-Bürgermeisterkandidat Christopher Finck empfängt Verteidigungsminister Boris Pistorius in Gifhorn – Anmeldungen noch bis Montag möglich

Redaktion Veröffentlicht am 09.07.2026
Sicherheit beginnt vor Ort: SPD-Bürgermeisterkandidat Christopher Finck empfängt Verteidigungsminister Boris Pistorius in Gifhorn – Anmeldungen noch bis Montag möglich

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (links) kommt am Donnerstag, 16. Juli, auf Einladung von SPD-Bürgermeisterkandidat Christopher Finck nach Gifhorn. Wer dabei sein möchte, kann sich noch bis Montag dazu anmelden.

Foto: Veranstalter

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kommt am Donnerstag, 16. Juli, nach Gifhorn. Gemeinsam mit SPD-Bürgermeisterkandidat Christopher Finck stellt er sich ab 17.30 Uhr im BSK-Eventsaal den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. „Auf ein Wort mit Boris Pistorius“ – dabei geht’s um Sicherheit, Demokratie, Vertrauen in den Staat und die Frage, was eine starke Stadt in unsicheren Zeiten leisten muss. Wer dabei sein möchte, kann sich noch bis Montag anmelden unter eveeno.com/pistorius-in-gifhorn.

„Boris Pistorius war für mich immer auch Vorbild und Inspiration“, erklärt Christopher Finck. „Sein klares Bekenntnis zu einer sozialen Demokratie, die Sicherheit und Freiheit nicht als Gegensätze versteht, sondern als gegenseitige Bedingung, hat mich geprägt. Er steht für starke demokratische Institutionen, für transparente Politik und für eine Haltung, die den Menschen Sicherheit gibt.“

Für den SPD-Bürgermeisterkandidaten ist der Besuch nicht nur politisch, sondern auch persönlich ein Highlight im aktuellen Kommunalwahlkampf: Als Pistorius nämlich 2013 niedersächsischer Innenminister wurde, war er zugleich Dienstherr des damaligen Polizeibeamten Finck. Später kreuzten sich ihre Wege noch enger: Ab 2019 arbeitete Finck als innenpolitischer Referent der SPD-Landtagsfraktion vertrauensvoll mit Pistorius und dem Innenministerium zusammen und begleitete zahlreiche Initiativen, insbesondere in den Bereichen Polizei, innere Sicherheit und Kommunales.

„Innere und äußere Sicherheit gehören heute stärker zusammen als lange Zeit angenommen“, betont Bürgermeisterkandidat Finck. „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die veränderte globale Sicherheitslage, aber auch das Sicherheitsempfinden der Menschen vor Ort machen deutlich: Demokratie braucht Vertrauen, Wehrhaftigkeit und handlungsfähige staatliche Ebenen.“

Verantwortung für Gifhorn

„Boris Pistorius trägt Verantwortung für die Bundeswehr und die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes. Ich strebe an, Verantwortung für unsere Stadt Gifhorn zu übernehmen“, so Christopher Finck. „Beides gehört zusammen: Ein starkes Land braucht starke Kommunen. Und eine starke Stadt lebt davon, dass Menschen Vertrauen haben – in Sicherheit, in Zusammenhalt und in demokratische Entscheidungen.“

Dr. Tanja Kasimzade-Rücker führt als Moderatorin durch den Abend. Außerdem nehmen der Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, die Landtagsabgeordnete Kirsikka Lansmann und der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Gifhorn, Philipp Raulfs, teil.

Die SPD hält für den Abend 450 Plätze vor. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich noch bis Montag für die Veranstaltung unter eveeno.com/pistorius-in-gifhorn anmelden.

Abstecher zum Gifhorn-Tag der Bundeswehr in der Innenstadt?

Hinzu kommt eine besondere zeitliche Überschneidung: Am selben Tag sind anlässlich des Gifhorn-Tags der Bundeswehr rund 400 Soldatinnen und Soldaten in der Stadt.

Dass dieser Termin und der Besuch von Boris Pistorius in Gifhorn zusammenfallen, ist dem Zufall geschuldet. Als der Bundesverteidigungsminister dem Gifhorner Bürgermeisterkandidaten Christopher Finck seine Zusage für die Veranstaltung gab, war diese Überschneidung noch gar nicht bekannt.

Umso schöner wäre es aus Sicht von Finck, wenn es trotz des eng getakteten Terminkalenders des Ministers gelingen könnte, den Bundeswehrangehörigen gemeinsam mit ihrem obersten Dienstherrn auch in der Innenstadt einen kurzen Besuch abzustatten: „Das wäre ein starkes Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Soldatinnen und Soldaten und zugleich ein gutes Bild, das unsere Stadt nach außen abgeben würde“, so Finck.

Ob ein solcher Besuch möglich sein wird, werde sich allerdings leider erst kurzfristig entscheiden.

„Klar ist auch: Sollte es in diesem Jahr tatsächlich nicht mehr gelingen, würde ich Boris Pistorius im nächsten Jahr sehr gerne erneut nach Gifhorn einladen“, betont Finck. „Gute Kontakte nach Berlin sind für einen Bürgermeister immer wertvoll und sie können auch unsere Stadt weiterbringen.“

Pistorius’ und Fincks Wege kreuzen sich

Übrigens: In derselben Woche, in der Boris Pistorius zum Bundesverteidigungsminister berufen wurde, wechselte Christopher Finck beruflich ins Büro der niedersächsischen Landtagspräsidentin Hanna Naber.

Auch deshalb sei der Besuch in Gifhorn für ihn ein besonderer Moment: „Unsere Wege haben sich über viele Jahre immer wieder gekreuzt – als Polizeibeamter, im Landtag und in der sicherheitspolitischen Arbeit. Umso mehr freue ich mich, Boris Pistorius nun in Gifhorn begrüßen zu dürfen.“

So melden Sie sich an

Aus Sicherheitsgründen ist eine Anmeldung zur Veranstaltung zwingend erforderlich und nur über die Website eveeno.com/pistorius-in-gifhorn unter Angabe von Name, Geburtsdatum und Geburtsort bis Montag, 13. Juli, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Die Mitnahme von größeren Taschen, Rucksäcken und Koffern sowie von Glasflaschen in den Veranstaltungsraum ist nicht gestattet. Am Eingang erfolgen eine Ticketkontrolle sowie eine Einlass- und Taschenkontrolle. Alle angemeldeten Gäste mögen hierfür bitte ihren Personalausweis mitbringen.

Donnerstag, 16. Juli
17.30 Uhr, BSK-Eventsaal
Schützenplatz 3, Gifhorn

Anmeldung bis 13. Juli:
eveeno.com/pistorius-in-gifhorn


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